Mittwoch, 17. Oktober 2018

PORTHOS with lad Jack O'Grady




PORTHOS 
Pur Sang, Male, Bai, né(e) en 2016
Père: SOMMERABEND (GB) Pur Sang
Mère: PEPPERROSE (GER) Pur Sang
Père de mère: BIG SHUFFLE (USA) Pur Sang 

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Grosse TV-Reportage: Iffezheim und die große Galoppsportwelt


Dokumentation „Schnelle Pferde, wilde Zeit – Die Galopprennbahn von Baden-Baden Iffezheim“, Sonntag, 21. Oktober 2018, 15:45 bis 17:15 Uhr, SWR Fernsehen

Seit 1858 finden Galoppfestspiele im beschaulichen Iffezheim statt, die ‚Große Woche‘ ist ein Ereignis von Weltrang. Damit gehört das Dorf vor den Toren Baden-Badens mit Ascot, Longchamp und Louisville (Kentucky) zur Crème de la Crème des Galopprennsports. Doch 2009 drohte dem Rennplatz das Aus. 

Unter neuer Leitung, mit unerschütterlichem Glauben an die Zukunft, kämpft die Rennbahn seitdem wieder um den Platz ganz oben. Menschen aus aller Herren Länder reisen Ende August nach Iffezheim, um die prestigeträchtige ‚Große Woche‘ zu erleben. 

Die Dokumentation „Schnelle Pferde, wilde Zeiten – Die Galopprennbahn von Baden-Baden Iffezheim“ am Sonntag, 21. Oktober 2018, 15:45 Uhr im SWR Fernsehen zeigt eine Zeitreise. 


Ein Film von Inken Pallas und Uli Fritz.



Dienstag, 31. Juli 2018

Neue Bult: Ganz in weiß zum After Work-Renntag


Der Hannoversche Rennverein lädt zu einem ganz besonderen After work-Renntag auf die Neue Bult ein: Der Dresscode am Mittwoch, 8. August 2018 (Beginn 16:30 Uhr) heißt: Ganz in weiß! Wer das Motto befolgt, wird belohnt: Alle in weiß gekleideten Besucher erhalten freien Eintritt und (ab 18 Jahre) ein Glas Sekt. Wer möchte, kann auf dem grünen Besucherhügel stilecht ein mitgebrachtes Picknick genießen — und gleichzeitig die Pferderennen verfolgen. 

Foto: galoppfoto.de

Sieben Rennen stehen auf der Karte, im Mittelpunkt ein mit 22.500 Euro dotierter Ausgleich I über 1.400 Meter. In diesem Rennen gehen dreijährige und ältere Pferde an den Start. 

Veranstaltungsbeginn erfolgt um 16:30 Uhr.


Sonntag, 17. Juni 2018

Prix de Diane 2018 geht nach England

Absolutes Highlight an diesem Sonntag war in Chantilly der zur Gruppe I zählende Prix de Diane (1.000.000 Euro) über 2100 Meter.

Schon im Vorfeld wurden die Gäste aus England für das französische Stuten-Derby hochgehandelt, eine Einschätzung, die sich an diesem Sonntag bewahrheiten sollte. Es war die von Karl Burke für John Dance trainierte Laurens, die sich den „Diane“ nach einem starken Ritt von P.J. McDonald sicherte. In einem spannenden Endkampf verwies, die zuletzt schon im Prix Saint-Alary (Gr. I) siegreiche Siyouni-Tochter, die außen noch heranfliegende Musis Amica (Mickael Barzalona) aus dem Quartier von Andre Fabre auf den zweiten Platz.



Das dritte Geld sicherte sich die Außenseiterin Homerique (Francis-Henri Graffard/Pierre-Charles Boudot). Vierte wurde der Schützling von Aidan O’Brien Happily (Ryan Moore), Fünfte wurde With You (Freddy Head/Aurelien Lemaitre), die im „Alary“ noch Zweite wurde. (Quelle: www.galopponline.de, Fotos: www.scoopdyga.com)

Donnerstag, 17. Mai 2018

Ein kölsches Pferd, ein Fußballer-Pferd und „Die Recken“


Der Familienrenntag rum um das „Derby-Trial“ steht zum wiederholten Mal komplett im Zeichen der Hannoverschen Volksbank. Am Pfingstmontag, 21. Mai (ab 13 Uhr) lockt ein buntes Rahmenprogramm mit Promi-Haflinger-Rennen, einer Autogramm-Session mit den „Recken“ und der Auftritt von potentiellen Derbykandidaten auf die Besucher.

Im Mittelpunkt steht die mit 25.000 Euro dotierte Derbyvorprüfung „Grosser Preis der Hannoverschen Volksbank“, ein Internationales Listenrennen über 2200 Meter. Zehn Starter hoffen auf einen Startplatz im Deutschen Derby Anfang Juli in Hamburg-Horn! Allen voran Klüngel, das Pferd mit dem ur-kölschen Namen, im Training bei Championtrainer Markus Klug, im Sattel sein ständiger Reiter Andreas Helfenbein. Allerdings: Klüngel müsste für das Derby nachgenannt werden und das kostet zehn Prozent der Gesamtdotierung, also 50.000 Euro. Ob sein Besitzer Holger Renz diesen Schritt wagt, entscheidet sich auf der Neuen Bult. Bei den Wettanbietern sind Eclectic Bird aus dem Stall Ullmann (Jockey: Fabrice Veron) und der Brümmerhofer Aldenham (Foto, Bauyrzhan Murzabayev) unter den Top Ten der Derbyfavoriten zu finden. Destino (Martin Seidl), ein weiterer Starter aus dem Klug-Stall, sowie Kingdom of Heaven (Marc Lerner), Star Max (Maxim Pecheur) und sicher auch Capone (Encki Ganbat) haben am Pfingstmontag alle Chancen, das Derbyticket zu lösen.


Eine kleine Sensation ist der Start von Potemkin im „Union Investment-Cup“. Potemkin, im Mit-Besitz von Fußball-Manager Klaus Allofs, ist ein siebenjähriger Wallach, der im letzten Jahr ausschließlich in Gruppe-Rennen, u.a. in den USA, an den Start kam, aber nicht gewinnen konnte. In Hannover startet er in einem vergleichsweise „leichten“ Rennen, — normalerweise kann er dieses Rennen nicht verlieren!  

Mittwoch, 2. Mai 2018

Champion Markus Klug triumphiert am 96-Renntag


Fußball und Galopprennsport, das passt einfach. Beim zweiten Saisonrenntag auf der Neuen Bult präsentierte sich der Fußballbundesligist Hannover 96 dem Publikum. Toller Galopprennsport und ein stimmiges Rahmenprogramm begeisterten 15.200 Zuschauer.


Neben dem gesamten Kader des Bundesligisten nebst dem Trainerteam rund um André Breitenreiter waren der Niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil und der Niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers zu Gast auf der Rennbahn. Auch Hannover 96-Präsident Martin Kind nahm sich Zeit für einen Kurz-Besuch.

Zwei mit 25.000 Euro dotierte Listenrennen für die Pferdedamen standen auf dem grünen Geläuf im Mittelpunkt und in beiden triumphierten Championtrainer Markus Klug und Jockey Maxim Pecheur. Sowohl Fosun, Siegerin im "Großen Preis der Messe", als auch die im "Großen Preis von Rossmann" erfolgreiche Diaphora (Foto, Copyright galoppfoto.de) waren als Außenseiterinnen angetreten. Beide Male fand der letztjährige Derbysiegreiter Pecheur die optimale Passage und lag im richtigen Moment in Front. War es beim Sieg von Fosun vor der favorisierten Prima Violetta noch ein wahres Herzschlagfinale, ließ Diaphora die hoch gehandelten Peace in Motion und Folie de Louise deutlicher hinter sich. Maxim Pecheur hatte einen großen Tag erwischt, denn er gewann auch die einleitende Prüfung, den Preis von Hannover 96, mit Archer Rock.


Montag, 19. Februar 2018

Windstoß, Guignol und Dschingis Secret? Wer wird 60. Galopper des Jahres?


Windstoß, Guignol und Dschingis Secret sind die drei Finalisten der beliebten Publikumswahl für den Galopper des Jahres 2017. Das ist das Ergebnis der Vorauswahl von renommierten Fachjournalisten und Galoppsportfotografen, die insgesamt 14 verschiedene Galopper auswählten. 


Der Derby-Sieger der Herzen 2017 war Windstoß: Nach einem Sturz in einer Derby-Vorprüfung im Hannover schien der Traum vom Sieg im wichtigsten Rennen des Jahres schon ausgeträumt zu sein. Windstoß schaffte das Kunststück, nur kurze Zeit später im Deutschen Derby in Hamburg mit dem jungen Maxim Pecheur zu triumphieren.


Vom Sensationssieger 2016 zum Star-Galopper wurde Guignol 2017: Nachdem viele seinen Gruppe I-Sieg im Vorjahr noch als Eintagsfliege bezeichnet hatten, avancierte er zum Gewinner der German Racing Champions League. Drei große Triumphe, alle mit der Start-Ziel-Taktik, waren für den Gesamtsieg verantwortlich. 


Seriensieger in der Bel Etage des Turfs war 2017 Dschingis Secret: Nach dem spektakulären Saisonauftakt als Sieger im Gerling-Preis (Gr. II) in Köln sorgte der Hengst vor allem in den Sommermonaten für Furore. Mit drei großen Siegen gelang dem vierjährigen Crack ein Hattrick der besonderen Art. Sehr beachtlich war auch der sechste Rang im Arc. 

Abgestimmt werden kann ab dem 15.02.2018 online unter www.galopper-des-jahres.com. Teilnehmern der Wahl winken attraktive Preise im Gewinnspiel. Die Prämierung des Galoppers des Jahres 2017 findet am Ostermontag, den 2. April auf der Rennbahn in Köln statt. (Fotos copyright marcruehl.com)

Ein Jockey packt aus: „Mein Ritt durchs Leben“ von Lutz Mäder

Lutz Mäder bei der Übergabe des Buches Foto: offiziell Über Langeweile braucht sich im Pferdesport kaum jemand zu beklagen. Doch nur die wen...